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Inklusive Qualitätsgemeinschaft

Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Arbeit der von 2007 bis 2010 dank der finanziellen Förderung des Landesregierung Schleswig-Holstein betriebenen ‚Beratungsstelle für Inklusion’ setzt der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein mit der Gründung einer ‚inklusiven Qualitätsgemeinschaft“ seine Bemühungen fort, Inklusion als Leitidee in der Personal- und Organisationsentwicklung im Alltag von Einrichtungen und Diensten Wirklichkeit werden zu lassen. Der PARITÄTISCHE verfolgt somit weiterhin die konsequente Umsetzung des aus der UN-Behindertenrechtskonvention hervorgegangenen Menschenrechts auf selbstverständliche und gleichberechtigte Teilhabe.

Wenn Sie wie wir die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention befördern möchten, beteiligen Sie sich an der erfolgreichen Arbeit für die Leitidee ‚Inklusion’ und setzen Sie diese auch in Ihrer Einrichtung, Ihrem Dienst, Ihrem Team um.

Der PARITÄTISCHE SH unterstützt Sie dabei!
Mit der Gründung einer ‚Inklusiven Qualitätsgemeinschaft’ bieten wir Ihnen Vernetzung zu anderen inklusiven Projekten sowie Beratungsgespräche, Workshops in Ihrer Einrichtung / Ihrem Dienst und Fortbildungsangebote rund um das Thema ‚Inklusion’. Somit erreichen Sie, Inklusion als Leitidee in Ihrer Personal- und Organisationsentwicklung zu implementieren.

Warum eine Qualitätsgemeinschaft?

Die Beratung der Inklusionsprojekte im Rahmen der Beratungsstelle für Inklusion hat gezeigt, dass es erheblicher Veränderungsprozesse bedarf, um Einrichtungen und Dienste inklusiv weiterzuentwickeln. Inklusion als sozialpolitische Leitvorstellung, die Bedeutung hat für alle Menschen, die ausgegrenzt werden oder von Ausgrenzung bedroht sind, löst Veränderungen auf den vier Handlungsfeldern ‚Einrichtungen und Dienste’, Nutzer und Nutzerinnen’, ‚Sozialgesetzgebung und Leistungsträger’ und ‚Gemeinwesen’ aus. Mit der Einrichtung einer Qualitätsgemeinschaft setzen wir an allen vier Handlungsfeldern an. Durch die direkte Beratung von Ihrer Einrichtung bzw. Ihres Dienstes bewirken wir eine Weiterentwicklung Ihrer Organisations- und Personalstruktur sowie die Stärkung der Selbstvertretungs- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten Ihrer Nutzer/innen. In der Entwicklung und Umsetzung Ihrer konkreten Veränderungsprojekte werden die Beteiligten darauf hinwirken, dass es zu Weiterentwicklungen in den Vereinbarungen mit Leistungsträgern kommt und durch die Verzahnung des Projektes mit den verbandlichen Aktivitäten für ‚Bürgerschaftliches Engagement’ werden im Rahmen der Gemeinschaft auch Verschiebungen zu einer inklusiven Sozialraumstruktur stattfinden.

Wer kann sich bewerben?

Um eine möglichst breite Streuung der verschiedenen Bereiche der Sozialen Arbeit zu erwirken, ist es uns ein großes Interesse, neben Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen auch Träger der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, von Kindertagesstätten, der Altenhilfe sowie der Migrationssozialarbeit für die Gemeinschaft zu gewinnen. Hierfür findet eine enge Zusammenarbeit zwischen den Fachreferentinnen des Verbandes statt.